ist keine welt hinter dir
in der der hammer den krug nicht zerschlagt
in der eis das fauchende feuer futtert
und in der nicht selbst der kleinste strauch danach trachtet
seinen nachbarn zu uberwachsen
wenn die stunde schmerz geschlagen hat
erst der gefurchtete letzte leiht frieden
zum wachsen zur macht beherrscht wird
denn auch du tragst diesen kern in dir
selbst wenn deine sonne demut heisst
und dein feind daselbst doch du
aus todesangst und lebenswillen
der dann doch nur liebe ist
und in sich selbst zerschmilzt
dein wille waltet die welt
dein wille waltet die welt
dein wille waltet die welt
deiner trubsal talestiefe
misst deiner hellen freude bergfeste hohe einst
rinnt reinigend herein und heraus
wascht hinfort wundgeister
bricht nur zelte ab im weiterziehen
denn man weiss nie wann man ihrer wieder bedarf
verflucht all jene die verfluchen
der narr weiss nur was nicht er will
der narr weiss nur was nicht er will
der narr weiss nur was nicht er will
und bekommt es so doch bald
und bekommt es so doch bald
und bekommt es so doch bald
und bekommt es so doch bald
gesturzter drudenfuss geschnitzt so tief
kains zeichen ziert die kalte
bis zum blute stach ich den baren einst
mit dem starksten aller stabe
mondengleich leuchtet's aus dem munde mir