ich hab geschrien was ich schreien musste
geschrieben was ich schreiben musste
ein von viel musik beeinflusstes
voller modenschau'n und krach
denn irgendwann wird die grosse donau zum bach
zu viel geweint und unzahlige shows
erzahlungen vom tod oder vom wirklichen leben
ich sag nur amen ohne in die kirche zu gehen
denn ich habs uberlebt mit mehr gluck als verstand
und dem verdammten tattoo auf dem rucken der hand
steh mit dem rucken zur wand
aber das nur um nicht umzufalln'
und so lass ich den aller letzen korken der stunde knalln'
jetzt gehn' die lichter aus und die boxen sind stumm
dreh mich trotzdem nicht um
und nach mir da kommt die flut
denn irgendwann ist auch mal gut
bin gefallen und gestiegen
bin gefallen und gestiegen
ich bin mein eigenes zugpferd
dass wenn ich schreie keiner zuhort
wie eine einweihnungsfeier aber du storst
der kreis wird bei weitem nicht reichen fur'n u-turn
riessiges boot oder sinkendes floss
stimme zu tief fur nen engel
nach aussen hin kleiner bengel
nicht vergessen wo ich herkam mit der bergbahn
die besten zehn jahre wenn die letzten sechs auch schwer waren
etwas zuviel erde im schubkarren
als ich von unten aus der ferne noch den sternschnuppen zusah
zuviele aasgeier die durch die gegend schwirren
und ich steh unter einem wasserfall mit regenschirm
ich dachte grenzenlos ware die liebe aber das hier ist das letzte konzert das ich spiele
und jetzt gehn die lichter aus und die boxen sind stumm
dreh mit trotzdem nicht um
und nach mir da kommt die flut - ruhe
denn irgenwann is auch mal gut
bin gefallen und gestiegen
bin gefallen und gestiegen