der ruf

saltatio mortis

schliess deine augen schones kind

lausche still

mein lied beginnt

erzahle dir von einer welt

in der es dir an gar nichts fehlt

hab keine angst vertrau mir blind

wenn wir auf unsrer reise sind

nehm ich dir den schatten vom gesicht

und trage dich ins warme licht!

komm und folge meinem traum

ich trag dich fort durch zeit und raum

sanft umgarnt dich dieser klang

blick nicht zuruck der weg ist lang

dreh dich im tanze

bleib nicht stehn

lass und den weg gemeinsam gehn

ein lauer wind dich sanft beruhrt

dich zartlich durch den nebel fuhrt

das lied wird lauter

endet nie

nur du horst diese melodie

der takt den nur dein herz noch schlagt

dich nun aus diesem leben tragt

schliess deine augen schones kind

lausche still

mein lied beginnt!