blicken zuruck in den see
sie sehen eine gluckliche fee
die beine ein fischschwanz
aus dem nebel schert sich ein schiff dann
galeeren mit tausenden rudern
hangen sie in segeln an den schiffen
mit flaggen und wappen aus fast jeder gegend
die machtigste flotte landet jetzt an
sinken die in mystischen feuer in farben
in unaussprechlicher schonheit nieder
bereit um den prinzen in die schlacht zu begleiten
vor dem prinz und den seinen liegt eine ausgedorrte ebene
ubersaht von den uberresten einer schlacht
sie halten wie erstarrt inne und uberblicken das ausmass der zerstorung
in der sengenden hitze liegen kleine zerstorte maschinen
tote ritter und herolde zu hunderten und aberhunderten vor ihnen
der geruch des todes wird von einem aufkommenden
gespenstischen wind heruber getragen