ganz so wie in seinen traumen
die grosse tafel gerichtet
man richtet ihm das ehrenzimmer
und sinkt sanft in die arme der nacht
lavendelduft in den kissen
die mutterchen nahen nachts
sein wams ganz von den dornen zerschlissen
und er traumt von seinen freunden
dem beerensaft in karaffen
von der eiche auf dem platz seines dorfes
auf einmal sieht er den platz voller leichen und den zeichen des mordes
skelette und knochen in ketten
und unruhig walzt er sich im schlaf unter den decken