faun
die nacht erwacht
die erde traumt
der mond tragt sein silbern gewand
das schonste kleid und ihr zum dank
hat er mit funkelnden sternen gesaumt
der wind
er weht so leis' und lacht
schenkt uns eine wiege aus klee
mit wolken und liedern im see
aus silbernem traumzeug gemacht
weit wie die wogen
weit wie die nacht
weit wie wogen
wiegt sie dich sacht