geballten fausten hande zu reichen
was mein begehr is zu sagen
da es tief sitzt mich schmerzt
zu sehn das hinter jeden mehr is als sich offenbart
auch wenn der erste schein
da applaus besoffen macht
mir kraft gibt die ich brauch'
was ich in diesem lied grad offenbar
gib mir mut mich zu verandern
auch in schlechten zeiten zu akzeptieren
lieber der feder weichen um am ende zu begreifen
das es sinnlos is texte zu schreiben
die nie qualitat erreichen
zu unterscheiden wer was sagt und wer was macht
wer am ende wirklich freund is'
und wer nur freundlich lacht
was es bringt nich' zu glauben
nich zuzugeben das man aufgibt weil man schwacher is'
gib mir mut nich' durchzudrehn
wenn alle stricke reissen
dich leute heute hypend begleiten
um morgen auf dich zu scheissen
mut mehr vertrauen in andere hande zu geben
um eben dicke kapitel des lebens zu ende zu lesen
gib mir mut wenn ich auf die buhne geh
vor dem publikum und der masse steh
das ich wirklich das was ich erleb erzahl
und nich anderen scheiss weil fame der preis is
gib mir mut wenn ich auf die buhne geh
vor dem publikum und der masse steh
das ich wirklich das was ich erleb erzahl
und nich anderen scheiss weil fame der preis is
nagel mit kopfen schlagen
nicht vor unseren kopfen tragen
wenn das feuer der masslosigkeit die runde macht
mich innerlich verbrennt wie mein gewissen wenn ich mich verarsch
das ich nicht nur nach den werten such
eher nach der wurde ausschau halte
sobald ich auslauf brauche
stromaufwarts schwimme um die quelle zu erreichen
um mich im herzen zu bereichern
gleichermassen energie verbrauch
sobald ich den fahrplan erhalte
anstatt mal hoflich zu fragen
sodass ich sag: ey gib mir mut