und die wolken stapeln sich
als wurden berge in den himmel wachsen
angestrahlt vom mond und ich weiss
du bist allein da draussen und ich weiss
die schatten kommen aus dem nirgendwo und fallen dir in den rucken
du hast die sonne lange nicht gesehen
ich kann dir nichts bieten
was garantiert das grosse gluck bringt
doch ich biete dir an mitzugehen
du hast im leben so viel scheisse erlebt
und dich beinahe auf die gleise gelegt
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n
und der himmel farbt sich langsam dunkelblau
tausend sterne hangen an ihm dran
du fuhlst dich neben mir wohl
der teufel sitzt mit einem schwerbemuhten lacheln in der ecke
ich werde mich vor ihm verstecken
und ich biete dir an mitzugehen
du hast im leben so viel scheisse erlebt
und dich beinahe auf die gleise gelegt
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n
so viele farben fur zu wenige augen
zu viele gotter fur zu wenig glauben
zu wenig nahrung fur zu viele munder
zu viel wirklichkeit und zu wenig traum
zu viele namen fur zu wenig gesichter
zu viele schatten fur zu wenige lichter
zu viele henker und zu viele richter
du hast im leben so viel scheisse erlebt
und dich beinahe auf die gleise gelegt
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n kopf
lass mich wieder in dein'n