es gibt einen grossen zauberer
er lebt nicht oben auf ei'm zauberberg
er tragt ein schwarzes gewand
er hat viele kleine jungen
und der ist priester an der klosterschule
wo er eier versteckt wie bei der ostersuche
er lacht und vergeht sich dann taglich an kids
hinunter vom kreuz und es scheint fast im dunstigen licht
als wenn es zustimmend nickt
von denen manches sich ritzt
und manches hat mut und nimmt sich den strick
doch nur eines steht auf und gibt ihm ein' stich
seine faust mit dem kreuz geht nieder
das tut sie wieder und wieder
es ist alles wie im marchen
nur es gibt kein schones ende
denn am schluss von der geschichte
triumphier'n die bosen menschen
die prinzessinnen und prinzen
aus dem pilzwald in mei'm munde
sie ist keine witzige hexe
durch geschichten mit anderen weibern
verletzt hat und der sie unterschatzt hat
nach dem essen trank er seinen magenbitter
in seinem letzten waren glassplitter
und die dinger sind gut zum herbeifuhr'n
einer letalen inneren blutung
da war sie auf den geschmack gekomm'n
sie totet menschen in ihr'm backofen
sie announciert eine wohnung zur untermiete
fur studenten aus skandinavien
als kleines willkommen serviert sie
selbstgemachte lebkuchen gefullt mit valium
die ersten opfer hiessen hans und greta
dann der und der und die und die
und so weiter und so weiter
es ist alles wie im marchen
nur es gibt kein schones ende
denn am schluss von der geschichte
triumphier'n die bosen menschen
die prinzessinnen und prinzen
aus dem pilzwald in mei'm munde
sie empfangt nicht nur prinzen in ihr'm keller
posiert in der kutsche aus glas
benutzt ihren arsch in schmutzigen bars
kusst hassliche kroten fur'n gunstigen kurs
beseitigt im klo schon die funfte geburt
kauft feenstaub von ekligen typen
sie baut ihre wahrheit auf wenigen lugen
nimmt sich den stoff und verschwindet