ich erwache aus traumlosen schlaf
ubern mir ein mond so rot wie blut
unruhig tret ich vor meine tur
angefacht von innren glut
schreite barfuss durch herbstliches laub
wie der regen mich durchnasst
das mich nicht in ruhe lasst
und folge mir ins mondlicht
im mondlicht sind wir beide frei
wohlverborgen erwartest du mich: weiss wie schnee dein kleid im licht erscheint
zart umgarnt dich das tanzende laub
nach langer zeit erneut mit dir vereint
ware unser leben schnell verwirkt
und das dunkel unsre liebe birgt
und folge mir ins mondlicht
im mondlicht sind wir beide frei
und folge mir ins mondlicht
im mondlicht sind wir beide frei
und folge mir ins mondlicht
im mondlicht sind wir beide frei