nur wegen dir
bendzko, tim
wir ubertreten die grenze
wir stellen uns gegen den sturm
ich verberge meine zitternden hande
doch es bebt und wehrt sich unentwegt
es untergrabt und uberschlagt sich
es feilscht und sabotiert
wenn die nacht zum tag wird
wenn ich mich in gefahr bring
jetzt hab ich was zu verlieren
wir geben uns aus den handen
schiessen unsere vorsicht in den wind
setzen allen bedenken ein ende
wo eben trockener boden war
stosst jetzt ein herz auf goldene adern
die wuste fangt zu bluhen an
und du allein hast schuld daran
wenn die nacht zum tag wird
wenn ich mich in gefahr bring
jetzt hab ich was zu verlieren
wenn die nacht zum tag wird
wenn ich mich in gefahr bring
jetzt hab ich was zu verlieren