wir haben nichts ausser uns
was das leben damit anstellt ist kunst!
so malen wir uns aus wie die farbe
nicht genug geld zum sparen
keiner wird hier auf uns warten
jetzt wo wir sie am meisten brauchten
ist auch niemand da!oder?
spuhr den wind der deine haare
beim kussen um mein gesicht peitscht
unsre herzen beginnen synchron zu schlagen
seelen tanzen im ewigen licht
unsere romantik nicht bordeux
eine pizza und auf dem sofa schlafen!
und jeder alptraum hat ein happy end
wenn du mir nach dem aufwachen dein lacheln schenkst!
denn so zieht dieser sturm vorbei
wir brauchen niemanden. nur wir zwei
gegen den rest der. denn auch wenn mein bauch sich dreht
weil der sturm vor der tur unser haus verweht
nehm ich deine hand um mit dir rauszugehn
denn es sind nur wir beide
am ende existiert nur rauch und nebel
doch was zahlt ist du hast mir dein vertrauen gegeben
denn wenn sich all dieser staub dann legt
unser altes leben wie ne schlechte angewohnheit
fahren hin wo die sonne uns heilt!
jeh weiter weg wir von unserer alten stadt im dunkeln
wird das lichtermeer zu einem kippen-stummel!
ohne dass die lust sie zerbricht!
laufe nachts durch das nichts
in der hoffnung dass die flut unsre spuren verwischt!
wie die echos der an uns zweifelnden leiser werden
die einsamkeit sie verbittert
wahrend wir teilen lernten!
aus liebesfunken die sterne formten!
uns auf das wesentliche konzentrieren
weder vergangenheit noch zukunft
denn so zieht dieser sturm vorbei
wir brauchen niemanden. nur wir zwei gegen den rest der. denn keiner weint auch nur ne trane
vergehen bestimmt paar jahre!
und dann reden sie sich ein
wir waren an nem besseren ort
zufrieden mit uns beiden!
dass es so wird und bleibt liegt nun an uns
denn endlich ist der sturm vorbei
und es steht niemand mehr.nur uns zwei ohne den rest der.