ich kann sie nicht mehr aufhalten
freier fall in den tiefschlaf
in eine welt ohne raum und zeit
ich halt die sonne in der hand und sie erfriert
ich spiel' mit den ander'n kindern in der milchstrasse
ob die sterne nur fur mich strahlen
die farben schmelzen in stromen
ich hab noch nie etwas schoneres gesehen
in spiralen richtung ewigkeit
ich surfe auf der umlaufbahn und schweb' vorbei
schliess die augen und lass los
nur ein paar stunden dahin gehen
wir sind zuruck bevor die nacht verstirbt
bevor die sonne kommt erwachen wir
schliess die augen und lass los
nur ein paar stunden dahin gehen
wir sind zuruck bevor die nacht verstirbt
bevor die sonne kommt erwachen wir
ich spring von mond zu mond ganz ohne schwerkraft
stoss mir den kopf an galaxien mehrfach
ich trage die ringe der planeten an den fingern
kannst du nicht sehen wie sie glitzern?
immer tiefer in die mine dieses universums
diamanten funkeln in unendlicher entfernung
ich pfluck ne handvoll von ihnen
pust die lichtjahre weit weg und sie vergluhen
ich tanze mit den monstern unterm bett
alles was in meinem kopf passiert ist echt
er streut sand und will mich einschlafern
der mond ist mein scheinwerfer
schliess die augen und lass los
nur ein paar stunden dahin gehen
wir sind zuruck bevor die nacht verstirbt
bevor die sonne kommt erwachen wir
schliess die augen und lass los
nur ein paar stunden dahin gehen
wir sind zuruck bevor die nacht verstirbt
bevor die sonne kommt erwachen wir